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Magdalena
Schneidenbach
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Im
Jahre 1984 wurde ich in Dresden geboren. Meine ersten 16
Lebensjahre wohnte ich mit meinen drei Schwestern bei meinen Eltern in
einem kleinen Dorf im Osterzgebirge.
Mein
Ausbildungsweg führte mich für 4 Jahre nach Bad
Lausick, in denen ich die Ausbildung zur Staatlich
anerkannten Sozialassistentin“ und danach zur Staatl.
anerkannte Erzieherin absolvierte.
Die Erzieherausbildung, war damals noch in 2 Jahre Theorie
mit kurzen Praktika und ein Anerkennungsjahr geteilt. Mein praktisches
Jahr
absolvierte ich in einem rumänischen Zigeuner- Kindergarten,
in Siebenbürgen.
Diese Arbeit verlängerte ich nach dem Abschluss und blieb
bis März 2006 noch in Rumänien. Die
Kindergartenarbeit war dort anders als hier. Die
Einrichtung lebte nur auf Spendenbasis. Vormittags kamen die
Kindergartenkinder
in die Einrichtung, dann wurde sauber gemacht und nachmittags kamen die
Schulkinder.
Schwerpunkt der Arbeit war Verlässlichkeit und Hygiene,
sowie der soziale Umgang miteinander, aber alles in Rumänisch.
Die Arbeit in Rumänien lag und liegt mir noch sehr am
Herzen.
Seit
Sommer 2006 arbeite ich in dem Kinderhaus „Guter
Hirte“. Anfangs fiel mir die Arbeit im Gegensatz zu dem
Zigeunerkindergarten schwer. Dort die Armut hier der Reichtum, dort
ging es wirklich um die
einfachsten Dinge hier ist die Arbeit vielseitiger.
Im Kinderhaus begleiten wir die Kinder bei ihrer Entwicklung
auf vielfältige Weise, wobei der christliche Glaube eine
wichtige Rolle spielt.
In der Zeit, seit ich im Kinderhaus arbeite, konnte ich aber
nicht nur die Entwicklung der Kinder begleiten sondern auch ganz
an der Entwicklung des gesamten Hauses
mit arbeiten.
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Jacqueline
Beier
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Ich
wurde 1974 in Dresden geboren und
mein Wunsch Kindergärtnerin zu werden entstand bereits
während meiner eigenen Kindergartenzeit, im Alter von sechs
Jahren.
Nach abgeschlossener Berufsausbildung 1994, erhielt ich den Abschluss
„Staatlich anerkannte Erzieherin“, nur leider gab
es zur
damaligen Zeit kaum die Möglichkeit dauerhaft im
Elementarbereich
Fuß zu fassen, so dass ich eher mit Jugendlichen
tätig wurde.
Nach
beruflicher Praxis im
Kindergarten, in einem Kinder- und Jugendhaus und der Arbeit mit
lernbehinderten Jugendlichen sowie einer Elternzeit war es mein
großer Wunsch wieder in den Elementarbereich
zurückzukehren.
Ich bewarb mich 2005 auf eine Stellenanzeige des Kinderarche Sachsen
e.V. und der Ev.-luth. Lutherkirchgemeinde und bekam die Chance eine
völlig neue Kindertagesstätte mit zu
eröffnen.
Es
war spannend und überraschend
zugleich, denn meine erste Begegnung mit den Räumen ein
–
zwei Monate vor der Eröffnung ließ mich fast aus
allen
Wolken fallen, so viel war noch zu tun. Doch ich war sehr beeindruckt,
in wie vielen ehrenamtlichen Arbeitsstunden Gemeindemitglieder und
zukünftige Eltern bei der Fertigstellung der
Räumlichkeiten
halfen.
Wir konnten im Oktober 2005 den ersten Kindern die Türen
öffnen und seit dem füllte sich unser Kinderhaus
stetig.
Ich
freute mich besonders im Christlichen Kinderhaus "Guter Hirte" arbeiten
zu
dürfen,
denn der christliche Glaube gehört fest in mein Leben und es
erfreut mich täglich, Kindern diesen erlebbar machen zu
können.
Nun
gibt es unsere Einrichtung seit
mehr als vier Jahren und ich begleite mittlerweile als
Einrichtungsleiterin deren Entwicklung, aktiv mit meinem hervorragenden
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
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Lutz
Beyer
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Ich,
Gerd Lutz Beyer,
bin
seit September 2008 in der christlichen Kita „Guter
Hirte“ für Ihre Kinder da. Beruflich
liegt ein doch bewegtes Leben hinter mir. Das reicht vom
Elektronikfacharbeiter, über Elektroinstallateur, diversen
Weiterbildungen bis
zum erfolgreichen Abschluss eines Studiums zum Diplom Sozial
Pädagogen, an der evangelischen
Hochschule für soziale Arbeit Dresden.
In
der Kita arbeite ich
vorwiegend im Hort. Dabei ist mir wichtig, dass zu Ihren Kindern
stabile
soziale Beziehungen wachsen. Einen Schwerpunkt meiner Arbeit sehe ich
in der
Unterstützung und Motivation Ihrer Kinder bei der
Bewältigung schulischer Herausforderungen.
Privat
bin ich seit 1994
verheiratet. Wir haben drei Kinder im Alter von 14, 12 und 6 Jahren und
wohnen
in einem „Dreigenerationen Haushalt“. Ich bin
Mitglied der Freien evangelischen
Gemeinde Radebeul. Seit vielen Jahren spiele ich in meiner Freizeit
aktiv im
KERIJAtheater mit. Weitere Details können Sie gerne bei mir
persönlich erfragen.
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Rita
Mickelat
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Ich
wurde in Meißen geboren. Wie meine Oma wollte ich immer
im Kindergarten arbeiten. Wegen "mangelnder sozialistischer
Einstellung" (Weigerung in die FDJ einzutreten) wurde mir verboten,
Abitur
zu machen und einen pädagogischen Beruf zu erlernen. Zu
Glück gehörten die
Kinderkrippen zum medizinischen Bereich, so dass ich zunächst
Krippenerzieherin
und nach der Wende Erzieher lernen konnte.
Anschließend
arbeitete
ich 5 Jahre in einem offenen Kinder-
und Jugendhaus.
Danach 6 Jahre in einem Heim - Einzelbetreuung für
verhaltensauffällige Kinder
und Jugendliche. Im Jahr 2006 gab es das Angebot von der Stadt
Roßwein eine
Kindergarten-Waldgruppe nach eigenem Konzept zu gestalten. Eine sehr
schöne
Arbeit.
Aus
persönlichen
Gründen wollte ich 2008 gern nach
Radebeul umziehen und suchte
eine neue Arbeit. Angebote für Erzieherstellen gab es viele,
aber das
Kinderhaus „Guter Hirte“ hat mir auf Anhieb
gefallen. Das Haus, die Atmosphäre,
die Kollegen und das besondere pädagogische Konzept! So hatte
ich mir das immer
vorgestellt und ich bin froh, an diesem schönen Ort zu
arbeiten.
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Elke
Eckart
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Ich
bin die
Erzieherin der Gruppe, die sich nach einem Lied den Namen
„Volltreffer Gottes“ gegeben hat. Seit August 2009
arbeite ich hier in der Einrichtung. Mit meinem 16jährigen
Sohn lebe ich in Coswig, meine Tochter studiert in Leipzig.
Auch
ich wollte schon als
kleines Mädchen
Kindergärtnerin werden, konnte diesen Wunsch jedoch in der
damaligen DDR nicht realisieren, hauptsächlich aus politischen
Gründen. Ich war in Dresden, Karlsruhe und München
als Sachbearbeiterin und in der Baufinanzierung tätig bevor
ich 2004 auf dem zweiten Bildungsweg den Beruf der Erzieherin
erlernte.
Es
folgten zwei Jahre
berufliche Praxis, befristet in einer
christlichen Kindertagestätte in Coswig, wo ich zuvor auch
mein Abschlusspraktikum absolvierte. Ich betreute Kinder im
Krippenalter und leitete später zusätzlich auch die
Vorschulgruppe.
Nun
bin ich schon fast ein
halbes Jahr im Christlichen Kinderhaus
„Guter Hirte“, wo ich mich von Anfang an sehr wohl
und angenommen gefühlt habe. Die stets freundliche und ruhige
Atmosphäre im Haus, das gute Miteinander von Eltern und
Erziehern gefallen mir sehr. Eine besondere Herausforderung war auch
das offene Konzept des Hauses, das den Kindern ermöglicht,
ihren Alltag aktiv und selbständig mitzugestalten, wobei ich
sie gerne unterstützen und begleiten möchte.
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Anne
Hammouda
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1979 wurde ich in Radebeul geboren und durfte in dieser
wunderschönen Stadt aufwachsen.
Meine Kinderpflege-Ausbildung absolvierte ich in Bautzen. Danach
führte mich mein Weg nach England und Zypern, wo ich als Au pair 4
Kinder zu beaufsichtigen hatte.
Zurück in Deutschland machte ich, mit nun guten Englisch- und
bewährten
Überlebenskenntnissen, eine zweite Ausbildung zur
Familienpflegerin.
Anschließend arbeitete ich 3 Jahre in der häuslichen
Krankenpflege und bekam zwei Söhne, welche 4 und 5 Jahre alt sind.
Meine eigenen Kinder ließen in mir den Wunsch wieder aufleben,
in die Elementarpädagogik zurückkehren und so freue ich mich
sehr, meinen eigentlichen
Berufswunsch "Erzieherin" nun berufsbegleitend in dieser schönen
Einrichtung verwirklichen
zu können.
Das Team ist sehr aufgeschlossen und motiviert und die Arbeit mit den
Kindern macht viel Spaß. Gerade das offene Konzept der
Einrichtung bereitet mir viel Freude,
weil die Arbeit dadurch sehr vielseitig ist.
Ich bin von Natur aus evangelisch-lutherisch und ich freue mich, den
Glauben mit den Kindern zusammen zu leben und mit ihnen zu teilen.
Ich weiß es sehr zu schätzen, in einer Einrichtung
mit einem so modernen pädagogischen Konzept arbeiten zu
können. |
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